Wie jedes Jahr feierte die Rainer KSK ihre Barbara & Weihnachtsfeier am Samstag des 1. Advent. Die Verantwortlichen mit Fritz Rein an der Spitze hatten wieder ein unterhaltsames Programm zusammengestellt mit vielen Höhepunkten. Junge Musiker begleiteten durch den Abend: Angelina Weis am Keyboard, Patricia Weis und Andrea Rein, Flöte. Für ihre Beiträge ernteten sie viel Beifall. Auch das Publikum wurde mit zwei bekannten Weihnachtsliedern eingebunden. Eine ebenfalls junge Theatergruppe aus Staudheim sorgte mit einem lustigen Einakter „Opa, drah’n Hahn zua“, – eine Brauereigeschichte mit Erbkonflikten-, für eine humorvolle Einlage. Gekonnt, wie der starke Applaus für Michaela und Thomas Meier, Theresa Braun, Selina und Mario Wilhelm und Sebastian Genath, unter der Leitung von Albert Braun, zeigte. Dazwischen gab es auch weihnachtliche Geschichten, gelesen von Andrea Rein und Eduard Lepschy. Felix Weis trug ein Gedicht vor und fungierte auch als gabenverteilender Engel für alle Aktiven.

Der 2. Vorstand Herbert Stark führte durch das Programm und leitete mit einem Gebet an die Hl, Barbara – der Schutzpatronin u.a. der Artilleristen -ein. 1.Vorstand Günther Wintermayr konnte im nicht ganz gefüllten Kriegerheim wieder zahlreiche Ehrengäste begrüßen: Den 1. Bürgermeister Gerhard Martin, den evangelischen Pfarrer Bernhard Werner, 2.u.3. Bürgermeister Leo Meier und Hans Hafner, den Ehrenvizepräsidenten der BKV, Ehrenbezirks- u. Ehrenkreisvorsitzenden Horst Tresch, die Ehrenvorstände Werner und Günter Detter, den Vorstand des Heimat- u. Trachtenvereins, Albert Kapfer. Leider konnten einige Ehrenmitglieder alters- oder krankheitsbedingt nicht teilnehmen. Ihnen galt sein besonderer Gruß und allen Kranken. Ansprachen des Bürgermeisters und des Pfarrers waren wie jedes Jahr wichtige Programmpunkte. Der 1. Vorstand Wintermayr dankte den Kameradinnen und Kameraden für die Vereinstreue und das Eintreten für Frieden und Freiheit sowie für den Zusammenhalt und die Einsatzbereitschaft, wenn sie gebraucht werden. „Es wird viel von Lichtgestalten gesprochen, letztendlich folgt meist eine Enttäuschung. Wirklichkeit wurde nur die Eine, die vor über 2000 Jahren zur Welt kam.“ Sein Weihnachtswunsch, dass alle gesund bleiben und weiter so gut zusammenhalten. Alle Redner wünschten weihnachtlichen Frieden den Anwesenden, der Stadt und Region und der ganzen Welt.

Eine reich gefüllte Tombola mit schönen Gewinnen bildete den Abschluss des gelungenen vorweihnachtlichen Abends.

Herbert Stark bedankte sich am Schluss bei allen Beteiligten und Helfern, wünschte eine besinnliche Advents- und frohe Weihnachtszeit und lud noch zum weiteren Verweilen ein.

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